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Charles Willeford
* 02.01.1919 27.03.1988
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»Schreib die Wahrheit, und man wird glauben, du hättest schwarzen Humor.« Charles Willeford
Charles Willeford, geboren 1919 in Arkansas, Waise mit acht Jahren und im Alter von vierzehn Eisenbahntramp, später 25 Jahre Berufssoldat in der US-Army, 1961 – 1964 Studium der Englischen Literatur. Willeford war u.a. Boxer, Radiosprecher, Maler, Englischlehrer sowie Autor. Als Journalist und Literaturkritiker schrieb er für den Miami Herald.
Willeford verfasste u.a. die in Miami spielende Polizeiserie um den Helden Hoke Moseley.
»Ich bin nicht Neo-Noir. Ich fühle mich näher bei der modernen Kriminalliteratur, noch näher bei Charles Willeford.« Quentin Tarantino
»Niemand schreibt einen besseren Kriminalroman als Charles Willeford!« Elmore Leonard
Weitere Infos unter:
href="http://www.evolver.at/stories/Charles_Willeford_Portraet/" target="_blank">www.evolver.at/stories/Charles_Willeford_Portraet/ Willeford-Porträt von Martin Compart - hier finden Sie u.a. auch viele interessante Links zu Willeford
www.pulpmaster.de - hier finden Sie weitere deutsche Ausgaben von Charles Willeford
PRESSESTIMMEN
»Es gibt einen Aphorismus von Karl Kraus, der am schönsten die Romane von Charles Willeford kennzeichnet: 'Das Leben ist eine Anstrengung, die einer besseren Sache würdig wäre.' Und es gibt Schriftsteller, die erleben nichts und schreiben darüber; bei Willeford ist das nicht der Fall.«
Egbert Hörmann, Frankfurter Rundschau (2007)
»Charles Willeford gehört zu einer Spezies von Literaten, die vermutlich mit dem letzten Jahrhundert untergegangen ist, da heute die Jungstars allenfalls mal bei Starbucks gejobbt und ansonsten brav ihre Creative-Writing-Kurse besucht haben. Das Leben, das er geführt hat, hat sich in seinen Büchern niedergeschlagen, auch dort, wo sie nichts Autobiographisches haben. Er wußte, wie Menschen leben und sprechen, wie die Dinge sich verändern und die Menschen dabei mitschleifen, und er war Skeptiker und Stilist genug, um daraus keine realistischen Sozialdramen zu schreiben.«
Peter Körte, FAZ Sonntagszeitung
»Sein Sergeant Moseley, auf Deutsch nun wiederzuentdecken, gehört zu den großen Helden des 20. Jahrhunderts.«
Christian Schröder, alpha (Literatur-Magazin des Tagesspiegels), 2008
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