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Bresson, Robert
Notizen zum Kinematographen
Herausgegeben von Robert Fischer
124 Seiten Alexander Verlag Berlin Broschur; Mit einem Vorwort von Jean-Marie Gustave Le Clézio und einem Nachwort von Dominik Graf ISBN: 978-3-89581-173-9
12.90 €

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»Bressons persönliche Notizen liefern einen Schlüssel nicht nur zu seinem eigenen Werk, sondern auch zur Theorie des filmischen Mediums an sich: Ein schmales Bändchen, kaum Buch zu nennen, und doch eine der wichtigsten filmtheoretischen Schriften, die es gibt.« Robert Fischer
»Sein Kino liegt viel näher an der Malerei als an der Photographie.« François Truffaut
»Wie viele von uns Regisseuren arbeiten doch nur mit geschickten Kunstgriffen und Tricks; etwas, aus dem man hübsche kleine Bonbons machen kann. Ihnen genügt es nicht, dass es das Kino gibt, sie müssen daraus noch irgendetwas Bedeutsames machen. Bresson dagegen ist ein Genie. Aber, wenn er an erster Stelle kommt, so kommt der nächste Regisseur etwa an zehnter Stelle – die Kluft ist wirklich gewaltig.«
Andreij Tarkowskij
»Die Fragen, die Bresson stellt, werden niemals unwichtig sein.« Rainer Werner Fassbinder
PRESSESTIMMEN
»Wie seine filmischen Arbeiten, so sind auch seine Aufzeichnungen bestimmt von den Leerstellen. Es sind Reflexionen, nicht Lektionen. Liest man Robert Bressons Notizen zum Kinematographen, faszinieren die Leerzeichen dazwischen. Hier geht es um mehr als um eine Gedankenpause, hier geht es buchstäblich um ein Nachwirken: um das, was sich zwischen den Zeilen abspielt und in der Folge in unseren Köpfen.«
Michael Pekler, RAY Filmmagazin
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