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Carrière, Jean-Claude / Bonitzer, Pascal

Praxis des Drehbuchschreibens und Über das Geschichtenerzählen

256 Seiten
Alexander Verlag Berlin
Fadenheftung
ISBN: 978-3-89581-033-6

17.90 € (alter Preis: 22.50 €)



mehr zu Jean-Claude Carrière (Autor)
mehr zu Pascal Bonitzer (Autor)

Erst seit wenigen Jahren wird, in Frankreich erstmalig, das Schreiben von Drehbüchern an der Pariser Filmschule FEMIS offiziell unterrichtet. In ihrer Eigenschaft als Professoren an der Filmhochschule FEMIS in Paris haben Jean-Claude Carrière und Pascal Bonitzer sich in ihren Vorträgen zur Praxis des Drehbuchschreibens den typischen Fragen ihrer Studierenden gewidmet. Was ist überhaupt ein Drehbuch? Gibt es Regeln, Rezepte und Strukturen, die ein erfolgreiches Drehbuch ausmachen? Nein, sagen die Autoren, Regeln sind dazu da, gebrochen zu werden - aber dazu ist es notwendig, sie zu kennen! All denjenigen, die sich für das Entstehen eines Films und insbesondere für das Drehbuchschreiben interessieren, geben die beiden erfahrenen Autoren Informationen und Ratschläge, die durch zahlreiche Beispiele aus der Filmgeschichte illustriert werden. Anhand von Kreativitätsübungen wird das trainiert, was Dreh- und Angelpunkt des Drehbuchschreibens sein soll: Das Erzählen einer Geschichte.


PRESSESTIMMEN

»Wie gut, daß es noch kleine Verlage gibt, die aus der umfangreichen ausländischen Filmliteratur wenigstens das Beste in deutscher Übersetzung herausbringen.«
Hans-Günther Dicks, Filmforum, (Nov./Dez. 1999)

»Wer genug von Anwendungstipps und didaktisch aufbereiteten Filmbeispielen hat, findet in Jean-Claude Carrières und Pascal Bonitzers Praxis des Drehbuchschreibens. Über das Geschichtenerzählen Gelegenheit zur Erholung. Die beiden Autoren, die u.a. für Luis Buñuel, Jean-Luc Godard und André Téchiné geschrieben haben, sind wirkliche Erzähler. Nicht ohne Ironie wird von den Winkelzüge des Schreibens berichtet. Hier kommen nicht nur zwei "Praktiker" zu Wort, sondern auch jede Menge Fabelwesen und Höllenmaschinen. Die Autoren fordern Geist und Einbildungskraft fern aller didaktischen Zwänge auf unerwartete Weise heraus. Wer diesen Kurven gefolgt ist, hat bereits gut trainiert, denn -- so heißt es am Ende -- die Fantasie ist ein Muskel, der trainiert werden will.«
Marcus Welsch (Filmemacher)




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